Bereits seit mehr als 10 Jahren beweist die ecoMANDANT GmbH mit dem „Kölner Holzhaus“, dass Passivhäuser, die unter gesamtökologischen Gesichtspunkten hergestellt werden, ein um bis zu 80% geringeres Verbrauchsniveau (im Vergleich zum Niedrigenergiehaus) ermöglichen - trotz deutlicher Komfortverbesserung für die Bewohner und bei durchaus vergleichbaren Anschaffungskosten! Bei näherem Hinsehen sind derartige Passivhäuser sogar eindeutig und mit Abstand die preiswertesten Häuser am Markt! Werden die erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten beispielsweise zur Erhöhung der Darlehenstilgung verwendet, lässt sich die Gesamtlaufzeit der Finanzierung und damit die Zahlungsdauer der Annuitätsraten in der Regel gleich um mehrere Jahre verkürzen.
Je nach Zinsniveau und individueller Konstellation können sich allein hieraus Einsparungen im höheren 5-stelligen Bereich ergeben. Geht man realistischerweise von weiter steigenden Energiepreisen aus, wird sich dieser Effekt zukünftig noch verstärken.
Während schärfere gesetzliche Vorgaben voraussichtlich schon in wenigen Jahren aus einem Niedrigenergiehaus einen teuren Sanierungsfall und das Passivhaus zum Standard machen, geht das aktuelle Energiegewinnhaus-Projekt in Köln-Widdersdorf schon heute einen Schritt weiter: für die Bauherren von 12 supermodernen Stadthäusern liegen die Kosten für Restheizung inkl. Warmwasserbereitung rein rechnerisch nicht nur bei 0,0 €, sondern diese werden von langfristig garantierten Energieeinnahmen aus dem Verkauf des von der serienmäßigen Photovoltaik-Anlage umweltfreundlich produzierten Solarstroms um das 5-fache überschritten! Das eigene Haus finanziert sich damit zum Teil selbst und sorgt ganz nebenbei auch noch für die Vermeidung von mehr als 4 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr.
Diese Form zeitgemäßen und zukunftsfähigen Wohnens im eigenen Passivhaus mit einer Wohnfläche von etwa 120 qm in begehrter stadtnaher Lage im Kölner Westen kann sich im Rahmen der üblichen Voraussetzungen übrigens jeder leisten: bis zu 112.000,-€ inkl. neuem „Klima-Bonus“ kann eine Baufamilie mit 2 Kindern unter Einhaltung von Einkommensgrenzen vom Land NRW als zinslose Baudarlehen erhalten. Weitere 50.000,- € gibt die KfW-Bank als stark zinsverbilligte Baudarlehen beim Bau eines Passivhauses dazu. Dies führt im vorliegenden Beispiel und beim derzeitigen Zinsniveau zu einem Monatsaufwand von deutlich unter 1.000,- € im Monat (warm!), der damit sogar unter der Miete für ein Bestandsobjekt in vergleichbarer Lage/Größe liegt